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Präzise, kompetent und regional
Wir sind für Sie da. Jeden Tag.
Unser Anspruch ist eine bestmögliche medizinische Versorgung mit höchster Qualität in der Labormedizin, Mikrobiologie und Hygiene. Dafür stehen wir seit vielen Jahren als zuverlässiger Partner im Gesundheitswesen.
Ein sehr breites Spektrum an modernen analytischen Verfahren stellen wir für ärztliche, zahnärztliche ambulante wie stationäre Einrichtungen, arbeitsmedizinische sowie pharmazeutische Institutionen und auch für Privatpersonen zur Verfügung.
Fachärztliche Beratung zur Indikationsstellung und Befundinterpretation ist für uns eine Selbstverständlichkeit.
Unsere automatisierten Prozesse ermöglichen einen effiziente, sichere und standardisierte Probenverarbeitung - zeitnah, transparent und nachvollziehbar. Modernste Technik sorgt dafür, dass jede Analyse mit höchster Präzision durchgeführt wird.
Wir sind persönlich für Sie erreichbar – telefonisch und direkt. So können Fragen oder Anliegen schnell und unkompliziert geklärt werden.
Mit unserer langjährigen Erfahrung, regionaler Nähe und medizinischer Kompetenz sind wir Ihr Laborpartner vor Ort – verlässlich, engagiert und auf Augenhöhe.
In der letzten Ausgabe war das Apothekenversorgung-Weiterentwicklungsgesetz (ApoVWG) mit der darin vorgesehenen Erweiterung der pharmazeutischen Dienstleistungen in Apotheken um labordiagnostische Leistungen der Prävention und auch der Infektionsdiagnostik Thema des Leitartikels. Mit Hinweis auf den erforderlichen Arztvorbehalt bei der Indikationsstellung für Laboratoriumsuntersuchungen gibt es breiten Widerspruch aus der Ärzteschaft. Es bleibt zu hoffen, dass die Hinweise und Warnungen im Bundesministerium für Gesundheit und im jetzt beginnenden parlamentarischen Prozess berücksichtigt werden.
Neben den häufigen angeborenen Blutungsneigungen wie Hämophilie A oder Hämophilie B bzw. von-Willebrand-Erkrankung werden deutlich seltener weitere, schwere kongenitale Faktorendefizite beschrieben, die aufgrund ihres meist autosomal-rezessiven Erbgangs oft erst bei homozygoter oder compound-heterozygoter Ausprägung klinisch unabhängig von Risikosituationen (z.B. operative Eingriffe) in Erscheinung treten.
Die S3-Leitlinie Prostatakarzinom wurde zum 01.06.2025 (redaktionell im August 2025) aktualisiert. In der neuesten Version hat es für die Diagnostik und Früherkennung einige markante Änderungen gegeben, die auszugsweise in diesem Artikel dargestellt werden.
In Deutschland ist das kolorektale Karzinom bei Frauen die zweithäufigste und bei Männern die dritthäufigste Krebserkrankung. Männer sind häufiger betroffen als Frauen. Das mittlere Erkrankungsalter liegt bei ca. 75 Jahren (Frauen) bzw. bei 71 Jahren (Männer).
Im Dezember 2025 veröffentlichte das Robert Koch-Institut (RKI) eine Orientierungshilfe zur Verdachtsabklärung der Aviären Influenza. Worauf muss man bei entsprechendem Verdacht achten und wie sollte das weitere Vorgehen aussehen?
Immer wieder werden Stuhlproben ins Labor 28 eingesandt mit dem Hinweis, dass die Katze oder der Hund der Patientin/des Patienten Spulwürmer hatte. Der Untersuchungsauftrag lautet dann „Stuhl auf Parasiten“ oder „Stuhl auf Wurmeier“ – was jedoch nicht sinnvoll ist, wie der folgende Text zeigt. Gleichzeitig wird deutlich, dass menschliche Infektionen mit diesen Erregern schwerwiegende Folgen haben können.