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Bestimmung von spezifischen IgG-Antikörpern
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Bestimmung von spezifischen IgG-Antikörpern bei Exogen-Allergischer Alveolitis (EAA)
Intensiver und langanhaltender Kontakt mit großen Antigen-/Allergenmengen kann zur allergischen Alveolitis führen.
Bei den Krankheitsbildern der Farmerlunge und der Vogelhalterlunge stehen Allergene wie Schimmelpilze, Mikroorganismen bzw. Allergene aus Federn, Kot oder Serum der Vögel im Vordergrund.
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Als Folge der Exposition werden bei EAA-Patienten spezifische IgG-Antikörper gebildet, die jedoch auch im Serum von asymptomatischen, exponierten Menschen gefunden werden können. Häufig sind diese IgG-Konzentrationen im Serum von Patienten mit allergischer Alveolitis deutlich erhöht. Verglichen mit der langjährigen Standardmethode, dem qualitativen Nachweis der präzipitierenden Antikörper mit der Ouchterlony-Technik, bietet die UniCAP â -Methode die Vorteile der automatisierten und quantitativen Bestimmung der spezifischen IgG-Antikörper für die Diagnose und die Verlaufsbeobachtung. Die Normbereiche sind sehr stark allergenabhängig, so dass diese für jedes Allergen erstellt werden müssen. Neue Untersuchungsergebnisse liegen für Schimmelpilze als Einzelallergene und Mischungen sowie auch für Mischungen aus Federn, Kot und Serumproteinen von Wellensittich, Taube und Papagei vor.
Quelle:
Pharmacia Diagnostics
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